Zelt Test: Ausgleich zum Arbeitsalltag schaffen

So sehr wir unsere Arbeit auch lieben: Ab und an benötigt jeder eine Pause, um die Work-Life-Balance wiederherzustellen. Eine der besten Möglichkeiten hierfür ist ein Camping Urlaub, eine Backpackerreise oder ein Ausflug in die Natur. Ein Digital Detox und Achtsamkeit können auf beste Weise in der Natur erreicht werden. Zu den Must-Haves eines Urlaubes inmitten der Natur gehört das Zelt. Welche Eigenschaften beim Kauf wichtig sind, erfahren Sie im Folgenden Zelt Test.

Warum ist eine Work-Life-Balance wichtig?

Der eigene Arbeitsplatz sollte nicht nur eine Möglichkeit sein, um Geld zu verdienen. Wir verbringen schließlich einen Großteil unseres Lebens an unserem Arbeitsplatz und mit den Tätigkeiten, die wir in der Selbstständigkeit oder als Angestellter in einem Unternehmen ausführen. Einen Sinn hinter der eigenen Arbeit zu sehen, Freude an dem zu haben was man tagtäglich tut und Unternehmenserfolge auch als eigene Erfolge zu sehen, sind unbestritten Bestandteile eines erfüllten Lebens. So sehr man also auch in der eigenen Arbeit aufgeht, darf das eigene Privatleben trotzdem nicht vernachlässigt werden. Hobbys, Menschen und Interessen sind auch fernab von der Arbeit vorhanden. Um also mal wieder reflektieren zu können und sich anderen Dingen des Lebens zu widmen, ist eine gesunde Work-Life-Balance wichtig. Was wäre hierfür besser als ein Camping Ausflug in die Natur mit den liebsten Personen?

Zelt kaufen: Die zwei wichtigsten Kaufkriterien

Für einen Campingausflug in die Natur wird zunächst ein Zelt benötigt. Generell gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Zeltarten, jedoch ist insbesondere die Wahl des Materials und die Art des Auf- und Abbaus eines Zeltes entscheidend bei der Kaufentscheidung. Alle anderen Vor- und Nachteile eines Zeltes sind letztlich Kaufkriterien, die meist auf subjektiven oder monetären Gesichtspunkten fußen.

Material

Eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Zeltes ist das Material. Natürlich sollte ein Zelt atmungsaktiv, aber auch wasserdicht sein. Es wäre schließlich ein unschönes Erwachen, wenn man inmitten eines Regenschauers klitschnass erwacht. Dies kann vermieden werden, indem auf hochwertige und wasserresistente Materialien gesetzt wird. Folgende Materialien bieten sich hierfür an:

  • Baumwolle
  • Polyester
  • Nylon

Alle drei Materialien haben gemeinsam, dass sie wasserdicht sind. Unterscheiden tun sie sich jedoch sowohl im Preis als auch in der Trockenzeit. Während Nylon schnell trocknet, jedoch auch sehr teuer ist, sind Baumwollzelte günstig, trocknen jedoch länger. So lohnen sich Baumwollzelte nur für solche Urlaube, bei denen der Standort des Zeltes nicht allzu oft gewechselt wird. Für einen Abenteuer- bzw. Backpackerurlaub lohnen sich daher eher Zelte aus Nylon oder Polyester.

Auf- und Abbau Zelt

Auch das Camping sollte so komfortabel wie möglich sein. Aus diesem Grund ist der Auf- und Abbau bei dem Kauf eines Zeltes zu beachten. So gibt es Zelte, die als Wurf- bzw. Pop-Up-Zelt sich von selbst aufbauen. Gleichwohl gibt es aber auch Zelte, die sowohl eigenhändig aufgebaut und wieder abgebaut werden müssen. Welches Zelt für einen das richtige ist, ist sowohl typabhängig als auch abhängig von den eigenen Aufbaufähigkeiten. Manche Personen haben nun einmal zwei linke Daumen, wenn es um handwerkliche Tätigkeiten geht. Im Büro werden diese ja auch nicht benötigt. Dies ist jedoch kein Grund das Camping ad Acta zu legen. Wurfzelte ermöglichen Ihnen maximalen Komfort und einen Aufbau in Sekunden.

Wie teuer darf ein Zelt sein?

Die Preisspanne von Zelten ist riesig. Hier gibt es Zelte ab 100 Euro. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Ein Ferrari unter den Zelten kann daher auch gut einmal 6.000 Euro oder mehr kosten. Aber wie viel Geld sollte investiert werden, um Qualität und Preis-Leistung unter einen Hut zu bringen? Ein Preis zwischen 400 und 650 Euro stellt einen guten Richtwert dar. Am Ende entscheidet jedoch oftmals die Größe des Portemonnaies über den Preis.

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