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Das Grundprinzip der erfindungsgemäßen Lösung: Die Hauptarbeit der Beschleunigungen von Leistungsteilen erfolgt durch Permanentmagnete. Elektromagnete dienen im Wesentlichen dazu, die Arbeitsteile aus dem Magnetfeld der Permanentmagneten zu befreien und liefern nur einen vergleichsweise kleinen Anteil an Beschleunigungsenergie auf einer kurzen Strecke.
Es erfolgt zunächst eine Beschleunigungsarbeit WP ausschließlich durch Permanentmagnete und anschließend eine verlustarme weitere Beschleunigungsarbeit WE durch Einschalten von Elektromagneten, die das Leistungsteil aus dem Kraftfeld der Permanentmagneten befreit.
Nehmen wir an das Leistungsteil benötigt zum Durchlaufen der Beschleunigungsstrecke zwischen den Permanentmagneten die Zeit tP und die Zeit zwischen dem Elektromagneten die Zeit tE. Dann nimmt esl die Beschleunigungsleistung PP der Permanentmagneten auf
PP= WP/ tP
und danach die Beschleunigungsleistung PE der Elektromagneten
PE= WE/ tE
auf.
Zugeführt wird aber nur die Beschleunigungsleistung PE.
Der Maschinenwirkungsgrad wird
.
Mit einem Trick befreien wir Körper aus dem Magnetfeld und beschleunigen sie durch gesteuerte Zuführung von elektrischer Energie so weiter, daß die Zuführung der dazu notwendigen elektrischen Energie minimiert wird.
In unserer Patentanmeldung zeigen wir an konkreten Motorkonzepten, daß die elektrische Beschleunigungsleistung ebenso verlustarm wie bei heutigen Elektromotoren erfolgen kann und die Permanentmagnetleistung einen erheblichen Zusatzanteil zur rein elektrischen Leistung liefern kann.
Unser Motorkonzept stellt daher einen Quantensprung beim Bau von Elektromotoren dar.
Haben wir Sie neugierig gemacht?
Wir freuen uns über Kontaktaufnahme von Interessenten - insbesondere aus dem Elektromotorenbau und Entwickler von elektrischen Fahrzeugantrieben -, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind.
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