Mischmagnetantrieb

Kurzdarstellung:

Im Jahr 2009 veröffentlichte das amerikanische Wissenschaftsmagazin “Science” den praktischen Nachweis einer seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts von Quantenphysikern vermuteten Erscheinung, nämlich daß in winzigen Metallringen elektrische “Dauerströme” fließen, ohne daß von außen Spannung angelegt wird. Auf dieser Erscheinung werden nach unserer eigenen Vermutung auch die Kräfte von Permanentmagneten beruhen, sie sind also Energie. Die 2009 bestätigte Entdeckung genügt nicht dem Energieerhaltungssatz, denn diese Ströme haben keine Spannungsquelle, erzeugen aber Magnetkräfte. Bisher wurde angenommen, daß die Energie, die ein Permanentmagnet an einem Metallteil bei der Anziehung erzeugt, bei der Trennung des Metallteils vom Permanentmagneten wieder vollständig verbraucht werden muß.

Wir haben nun die Möglichkeit entdeckt mit Hilfe eines Elektromagneten diese Trennung mit 40 -50% der bei der Anziehung des Metallteils gewinnbaren Leistung mit Hilfe elektromagnetischer Leistung vorzunehmen, so daß wir theoretisch die mehr als doppelte Leistung eines heutigen Elektromotors mit einer gegebenen Strommenge erzielen können. Bei gegebener Batteriekapazität könnte somit ein Elektrofahrzeug seine Reichweite mehr als verdoppeln.

Ein Quantensprung beim Bau von Elektromotoren Schlüsseltechnologie

Grundlage:

Im Jahre 2009 wurde an der Universität Yale ein sensationeller Nachweis erbracht:
“In Mikrometer-kleinen Metallringen fließt ständig ein Strom – ohne dass von außen Spannung angelegt wird. Die Existenz solcher Dauerströme haben jetzt amerikanische und deutsche Physiker erstmals im Experiment nachgewiesen und gezeigt, dass ihre Eigenschaften erstaunlich gut mit theoretischen Vorhersagen übereinstimmen. Die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten sind im aktuellen Fachmagazin "Science" veröffentlicht. Seit den Anfängen der Quantenphysik in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde immer wieder vermutet, dass in winzigen Metallringen elektrische "Dauerströme" fließen können. Diese Ströme sind zwar klein, existieren aber dauerhaft auch ohne angelegte Spannung. Ein experimenteller Nachweis solcher Dauerströme ist jedoch schwierig. ..................................................Die jetzt an der amerikanischen Yale Universität unter der Leitung von JACK HARRIS durchgeführten Experimente beruhen auf einer anderen und neuartigen Strategie.
........................ Die theoretischen Vorhersagen für diese Experimente gehen zurück auf eine 15 Jahre alte Doktorarbeit von Felix von Oppen, der jetzt am Dahlem Center for Complex Quantum Systems an der Freien Universität Berlin forscht.”


www.nachrichten.net/details/4765/USA_Winzig_kleines_Perpetuum_Mobile_entdeckt.html

Bei Ingelheim Consulting haben wir uns seit Jahren mit der Verbrauchseinsparung bei  Fahrzeugen beschäftigt. Heute, im Zeitalter des Umstiegs auf elektrische Antriebe, wird deren Einführung durch die mangelnde Reichweite derartiger Fahrzeuge behindert. Das Heil wird bisher ausschließlich in einer verbesserten Batterietechnologie gesucht.

Wir gehen davon aus, daß Permanentmagnetismus auf ähnlichen Effekten, wie dem oben beschriebenen beruht und wir hier eine quasi unerschöpfliche Energiequelle haben, die wir nur nutzbar machen sollten.
Bisher wird angenommen, daß die Arbeit, welche ein Permanentmagnet beim Anziehen an einem Eisenteil leistet, auch wieder notwendig ist, um dieses Eisenteil aus dessen Kraftfeld zu befreien.

Wir haben nun eine Möglichkeit gefunden, mit einem Elektromagneten unter vergleichsweise geringem Energieeinsatz ein Eisenstück oder einen Permanentmagneten von einem Permanentmagneten zu trennen !

Das Grundprinzip der erfindungsgemäßen Lösung: Die Hauptarbeit der Beschleunigungen von Leistungsteilen erfolgt durch Permanentmagnete. Elektromagnete dienen im Wesentlichen dazu, die Arbeitsteile aus dem Magnetfeld der Permanentmagneten zu befreien und liefern nur einen vergleichsweise kleinen Anteil an Beschleunigungsenergie auf einer kurzen Strecke.

Es erfolgt zunächst eine Beschleunigungsarbeit WP ausschließlich durch Permanentmagnete   und anschließend eine verlustarme weitere Beschleunigungsarbeit WE durch Einschalten von Elektromagneten, die das Leistungsteil aus dem Kraftfeld der Permanentmagneten befreit.

Nehmen wir an das Leistungsteil benötigt zum Durchlaufen der Beschleunigungsstrecke zwischen den Permanentmagneten die Zeit tP und die Zeit zwischen dem Elektromagneten die Zeit tE. Dann nimmt esl die Beschleunigungsleistung PP der Permanentmagneten auf

PP= WP/ tP

und danach die Beschleunigungsleistung  PE  der Elektromagneten

PE= WE/ tE

auf.

Zugeführt wird aber nur die Beschleunigungsleistung PE.

Der Maschinenwirkungsgrad wird .

Mit einem Trick befreien wir Körper aus dem Magnetfeld und beschleunigen sie durch gesteuerte Zuführung von elektrischer Energie so weiter, daß die Zuführung der dazu notwendigen elektrischen Energie minimiert wird.

In unserer Patentanmeldung zeigen wir an konkreten Motorkonzepten, daß die elektrische Beschleunigungsleistung ebenso verlustarm wie bei heutigen Elektromotoren erfolgen kann und die Permanentmagnetleistung einen erheblichen Zusatzanteil zur rein elektrischen Leistung liefern kann.

Unser Motorkonzept stellt daher einen Quantensprung beim Bau von Elektromotoren dar.

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Wir freuen uns über Kontaktaufnahme von  Interessenten - insbesondere aus dem Elektromotorenbau und Entwickler von elektrischen Fahrzeugantrieben -, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind.