|
Problem:Als die INGELHEIM CONSULTING GmbH das EPG erstmals vorstellte, mußte sie
- bei Fachleuten aus dem Maschinenbau und der Getriebetechnik vor allem gegen bekannte prinzipielle Vorurteile gegenüber elektrischen Maschinen ankämpfen, nämlich daß sie voluminös und damit schwer seien.
- bei Fachleuten aus der Elektrotechnik gegen das Vorurteil, daß es sicherlich günstiger sei gleich einen geeigneten Elektromotor einzusetzen.
- bei Fachleuten aus beiden Disziplinen zusätzlich gegen die Erfahrung, daß bisherige elektrische Maschinen grundsätzlich einen ungünstigeren Wirkungsgrad als mechanische Getriebe aufweisen.
Nachfolgend soll daher nachgewiesen werden, daß beim EPG die bisherigen Erfahrungen mit elektrischen Maschinen zumindest in Bezug auf den Wirkungsgrad nicht oder zumindest nur eingeschränkt zutreffen.
Grund dafür ist:
- Im EPG – Läufer müssen wir keine Netzspannung beachten. Spannung und Stromfluß regeln sich in Abhängigkeit von der Drehzahl und der Belastung des Getriebes
- Durch den Aufbau werden die Frequenz und damit die Eisenverluste und die Polzahl und damit die Kupferverluste deutlich reduziert.
Bei Schalt- oder stufenlos verstellbaren Getrieben glauben wir in Bezug auf den Bauraum und das Gewicht mit bestehenden Konzepten konkurrenzfähig sein zu können. Neue Konzepte lassen weitere Verbesserungen erwarten. Vgl.
|