Ingelheim Consulting

  INGELHEIM CONSULTING

Innovationen im Bereich Energie

 

Letztes Änderungsdatum 26.02.2014

Neue Antriebstechnologien für Elektrofahrzeuge

 

Erdöl und Erdgas werden bald knapp

 25.03.2013, 07:39 Uhr | dapd

“Von wegen neuer globaler Erdöl- und Erdgas-Boom: Diese Hoffnung wird sich einer neuen Studie  zufolge nicht erfüllen. Das Fördermaximum für alle fossilen Energien  zusammengenommen werde bereits vor 2020 eintreten, heißt es in der Untersuchung  der Expertengruppe "Energy Watch Group", über die die "Frankfurter Rundschau"  berichtet.  Am kritischsten ist die Lage demnach beim Erdöl.”

Dem Bericht zufolge wird der Spritpreis innerhalb der nächsten 5 Jahre auf 2,- €/l steigen und die weltweite Fördermenge von Erdöl sich innerhalb der nächsten 20 Jahre halbieren.

Wir sind eine Technologieberatung, die mehrfach mit fundamental neuen Entwicklungen Aufsehen erregte.

Auf dem antriebstechnischen Kolloquium ATK 2013 der RWTH Aachen vom 19./20.03.2013 hat Graf Ingelheim  erstmalig zwei revolutionäre, elektrische Systeme einer breiteren Fachöffentlichkeit vorgestellt, welche den fossilen Brennstoffen Erdöl und Erdgas, aber auch allen anderen Technologien zur Energieerzeugung ihre Bedeutung nehmen werden.

So erreicht unser neuer Elektromotor durch neuartigen Aufbau und dadurch ermöglichte neuartige Ansteuerung der Pole bei  einer gegebenen Batterieladung die mehr als doppelte Reichweite heutiger Motoren. 

Internationale Konzerne sehen bereits in der neuen Technologie eine Möglichkeit  den Elektroantrieb attraktiv bzw. den elektrischen Flugzeugantrieb realisierbar zu machen.

Die Entwicklungen beruhen auf dem 2009 an der Yale - University erfolgten Nachweis, daß in ferromagnetischen Ringen im Mikrometerbereich Energie in Form von Ringströmen vorhanden ist, die ohne angelegte Spannung  auch und ohne Supraleitung fließen. Die Ringströme wurden aufgrund ihrer magnetischen Wirkung nachgewiesen. Daher haben wir diese Ringströme als die Elementarmagneten interpretiert, die nach bisheriger Vermuting in “Weiß´schen Bezirken”existieren.  Durch Induktion nutzen wir bereits heute diese Elementarmagneten, also diese Ringströme!

Wir gebrauchen damit Energie ohne sie zu verbrauchen. Unsere Systeme realisieren damit nur einen effektiveren Gebrauch.

Wir haben Möglichkeiten entdeckt die Induktion effektiver zu gestalten als mit heutigen Motoren - und Transformatorenaufbauten! Dies wird dadurch erreicht, daß die Maschine für die Anwendung als Motor optimiert wird.

Der bisherige Motoren - Generatoren - Aufbau liefert als Generator mit einer gegebenen mechanischen Leistung eine höhere elektrische Leistung als unser als als Generator eingesetztes Maschinenprinzip.

Unser Motor liefert mit einer gegebenen elektrischen Leistung eine höhere mechanische Leistung als das bisherige Motorenprinzip.

In den gezeigten Beispielen benötigen wir für eine gewünschte mechanische Drehleistung die halbe elektrische Energie heutiger elektrischer Maschinen. Dafür wird unsere Maschine im Einsatz als Generator mit dieser mechanischen Drehleistung nur die halbe elektrische Energie der heutigen mit dieser Drehleistung betriebenen elektrischen Maschinen erzeugen!

Betrachten Sie unsere überarbeiteten Darstellungen zum logischen Gegenbeweis zur Relativitätstheorie.
und, da das HAFELE KEATING - Experiment manipuliert war, unseren Vorschlag eines Langfristversuchs zur Prüfung der  Zeitdilatation

 Alternativtheorie zur Relativitätstheorie  

Der Michelson - Morley - Versuch zeigte, daß es keinen relativ zur Erde bewegten Äther gibt und darauf entwickelte EINSTEIN seine Theorie. In der Alternativtheorie gehen wir davon aus, daß die Luft der von der Erde mitgeführte Äther ist und daher aus diesem Grunde der Versuch kein Ergebnis zeigen konnte.  

 

Spätestens seit der Entdeckung der Rotverschiebung  im Licht ferner Sterne durch E. HUBBLE im Jahre 1929, was letztendlich zur Urknalltheorie führte, hätte man stutzig werden müssen.

Im Kapitel wollen wir  anhand  von praktischen Messungen zeigen, daß mindesten 3 Aussagen der Relativitätstheorie definitiv falsch sind:

  1. Die Entdeckung der Rotverschiebung im Licht ferner Sterne durch HUBBLE im Jahre 1929 zeigt, daß Licht eben nicht - wie die SRT unterstellt - zeitinvariant ist, sondern sich innerhalb der Laufzeit mit hoher Zeitdauer ändert. Nach EINSTEIN altert ein mit Lichtgeschwindigkeit bewegter Körper nicht, insbesondere müßte für einen zu einen Sender bewegten Beobachter dessen Licht genau so erscheinen wie dem Sender. Daraus resultiert das Konstrukt der Zeitdilatation. Die Rotverschiebung zeigt aber eine offensichtliche Verlängerung eines Lichtsignals.
  2. Die Messungen aus dem Jahre 1972 des Nobelpreisträgers für Physik des Jahres 2006 George SMOOTH zeigen zum Einen, daß Licht eben nicht von jedem Beobachter unabhängig vom eigenen Bewegungszustand relativ zum Licht konstant ist.
  3. Die Messungen von SMOOTH zeigen gleichzeitig, daß von zwei verschiedenen Orten innerhalb eines Inertialsystems ausgesandtes Licht von einem Beobachter außerhalb dieses Inertialsystems nicht identisch gesehen werden muß und daher die EINSTEIN´schen Formeln für Zeit- und Längenumrechnung falsch sein müssen

 Lesen sie weiter auf unserer Seite:

Beachten Sie auch auf der Seite Patentangebote unsere interessanten Projekte aus der Vergangenheit

Betrachten sie auch unsere Vorschlaege von 2010 das Bohrloch im Golf von Mexiko zu verschliessen. Von einem der Verantwortlichen  wurde uns damals mitgeteilt, dass es ähnlich  verschlossen wurde.

 

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